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Ernährungstipps für Welpen

Ernährungstipps für Welpen

 

Welpen benötigen doppelt so viele Nährstoffe wie ausgewachsene Hunde. Eine ausgewogene Welpennahrung ist somit für das Wachstum und den Knochenbau sehr wichtig.

 

Ein hochwertiges Futtermittel ist von höchster Bedeutung, um Knochen- und Gelenkerkrankungen vorzubeugen. Die meisten Welpenfuttermittel sind in gemahlener Form erhältlich und es ist ratsam früh mit Trockenfutter anzufangen, um Zahnproblemen vorzubeugen. Trockenfutter ist einfacher aufzubewahren und unterstützt den natürlichen Kaureflex Ihres Welpen.

 

Unterschiede zwischen Welpen- und Erwachsenenfutter

Die verschiedene Nährstoffbedürfnisse bilden den Hauptunterschied zwischen Welpen- und Erwachsenenfutter. Welpen benötigen aufgrund ihres schnellen Wachstums eine proteinreiche Ernährung, während ausgewachsene Hunde nur ausreichend Protein brauchen, um ihren Körper instandzuhalten und genug Energie zur Bewegung zu produzieren. Der Proteingehalt von Welpenfutter sollte daher zwischen 28-30% betragen. Welpen brauchen je nach Rasse vorgegebene Mengen an Kalzium und Phosphor.

 

Die richtige Ernährung

 

Verschiedene Welpenrassen haben verschiedene Nährstoffansprüche. Große Rassen sind anfälliger für Fehlentwicklungen des Skeletts als kleinere Rassen und sollten deshalb nicht überfüttert werden. Das Überfüttern kann zur Folge haben, dass die Knochen und Muskeln sich zu schnell entwickeln. Somit sollten sie während der ersten 12 bis 18 Monate nur eine bestimmte Menge an Nährstoffen erhalten. Kleinere Rassen brauchen dagegen energiereichhaltigeres Futter, also ist auch hier die richtige Wahl des Futtermittels von großer Bedeutung. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt, welcher Ihnen die Entscheidung um einiges erleichtern wird.

 

Umstellung auf Erwachsenenfutter

 

Es ist wichtig, dass Ihr Welpe im richtigen Alter auf Erwachsenenfutter umgestellt wird. Die Empfehlungen schwanken diesbezüglich, aber als Grundregel gilt, dass die Umstellung erfolgen sollte, wenn er zwischen 90 und 100% seiner Größe und seines Gewichtes erreicht hat. Ein anderer Faktor ist das Produkt, das Sie bis dahin gefüttert haben, denn es variiert von Hersteller zu Hersteller. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt und beachten Sie seinen Rat in Verbindung mit den Angaben des Herstellers.