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Wie Sie nachts sicher mit Ihrem Hund Gassi gehen


Zu dieser Zeit des Jahres verlieren die Bäume ihre Blätter, es wird kälter und die Tage werden kürzer. Die langen Sommerferien werden zur verblassten Erinnerung und die Abende scheinen jeden Tag dunkler zu werden.

Aber nun, da wir uns von Picknicks, Grillfeiern und Eiscreme verabschieden, können wir uns auf alles Herbstliche freuen. So wie kuschelige Pullis, Waldspaziergänge, faule Sonntage und – natürlich – heiße Schokolade.

Zeitumstellung

Diesen Sonntag, den 28. Oktober, werden die Uhren um 3 Uhr morgens eine Stunde zurückgestellt. Das bedeutet, dass die Morgen heller und die Abende dunkler werden.

Verwirrt es Sie, in welche Richtung die Zeit Ende März und Ende Oktober umgestellt wird? Hier eine Eselsbrücke: „Im Frühjahr muss man früher aufstehen.“

Dunkle Nacht

Wir geben es zu: Mit unseren Hunden Gassi zu gehen, wenn es draußen finster ist, kostet sehr viel Mühe. Aber tägliche Bewegung ist unverzichtbar für unsere pelzigen Freunde. In Krisenmomenten konzentrieren wir uns also auf motivierende Gedanken. Indem wir uns beispielsweise daran erinnern, wie viel diese Spaziergänge unserem Hund bedeuteten. Oder daran, wie viele Vorteile regelmäßige Bewegung mit sich bringt. Wenn ein Freund oder Nachbar einen Bello besitzt, können gemeinsame Spaziergänge prima funktionieren. Sie werden die Unterhaltung genießen und sich gegenseitig motivieren, raus zu gehen.

Sicherheit geht vor

Mit Ihrem Hund bei Einbruch der Nacht Gassi zu gehen, kann riskant sein, wenn Sie nicht gut vorbereitet sind. Die Sichtverhältnisse verschlechtern sich, also müssen wir besonders vorsichtig sein, wenn wir uns durch den Verkehr und stark befahrene Straßen bewegen. Aber wenn Sie gut vorbereitet sind, können nächtliche Spaziergänge sehr schön sein. Es ist friedlich draußen, wodurch Sie den Raum und den freien Kopf bekommen, die Zweisamkeit mit Ihrem Hund zu genießen.

Beachten Sie die untenstehenden Tipps und Sie können dies auch gefahrlos tun.

 

1. Ein leitendes Licht

Reflektierende Ausrüstung kann bei nächtlichen Spaziergängen zum echten Retter werden. Dadurch werden andere Sie sehen, ob es andere Hundebesitzer, Fahrradfahrer oder Autos sind. Die Optionen sind vielfältig: von Ansteck-Blinklichtern bis hin zu LED-Hundehalsbändern. Dieses Zubehör leuchtet bis zu 300–500 Meter weit und wird Sie und Ihren pelzigen Freund bei schlechten Lichtverhältnissen sichtbar machen.

2. Warm anziehen

Hundemäntel sind perfekt für diese Jahreszeit. Sie schützen Ihren Freund vor Regen, Wind und Kälte und nutzen Thermo-Materialien für ein kuscheliges Tragegefühl. Einige Mäntel haben sogar lichtreflektierende Bänder und Stickereien. Und während alle Hunden bei niedrigen Temperaturen frieren können, denken Sie daran, das kleinere und kurzhaarige Rassen anfälliger sind.

3. Weisen Sie den Weg

Es mag selbstverständlich klingen, aber falls möglich, bleiben Sie am besten in gut beleuchteten Bereichen. Und bei Nacht immer anleinen – wenn Ihr Hund losrennt, können Sie ihn bei Dunkelheit leichter verlieren.

Eine einziehbare Leine gibt Ihrem Hund Bewegungsfreiheit und hält ihn dabei vollständig unter Kontrolle. Wenn Ihr Haustier also aufgeregt wird und zerrt, können Sie es einfach zurückziehen, um es zu schützen.

Lassen Sie sich diesen Herbst nicht vom Wetter von Ihren täglichen Spaziergängen abhalten. Alles, was Sie brauchen, ist etwas Abenteuerlust. Ihr Hund wird Sie daran erinnern!