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Als Haustierbesitzer will man nur das Beste für seine Miezen und Bellos. Tolles Futter, Auslauf, Spiele und Ruhepausen. Aber muss Baden wirklich sein? Und wenn ja, wie häufig sollte man sein Haustier baden?

Den Hund Baden

Wenn es Zeit für ein Bad für Ihren Bello ist, denken Sie daran ...

  • Die Häufigkeit hängt von der Persönlichkeit des Tiers ab, von seinem Felltyp und schließlich auch davon, wie schmutzig es wird. Einmal pro Monat baden, ist grundsätzlich in Ordnung, kann jedoch je nach Hund auch variieren.

  • Waschen Sie den Hund nicht übermäßig oft (mehr als einmal pro Woche), da hierdurch die natürlichen Öle aus der Haut Ihres Hundes herausgelöst werden und die topische Behandlung gegen Flöhe und Zecken an Effizienz verliert. Wenn Ihr Hund Hautprobleme hat, fragen Sie Ihren Tierarzt, wie oft Sie ihn baden sollten.

  • Wählen Sie einen ausreichend großen und komfortablen Ort, wie eine Badewanne oder eine geeignete Stelle im Garten. Legen Sie alle benötigten Dinge bereit: eine Bürste, ein Handtuch und Hundeshampoo. Es ist wichtig, kein menschliches Shampoo zu verwenden, da unser pH-Wert ein anderer ist.

  • Durch gründliches Bürsten wird sich Ihr Hund entspannen (und gleichzeitig ausgefallenes Fell und Schmutz los).

  • Das Wasser sollte warm, nicht heiß Sprechen Sie mit beruhigender Stimme und bewahren Sie die Ruhe. Ziel ist es, dem Hund verständlich zu machen, dass er diesen Vorgang genießen kann.

Die Katzen Baden

Für unsere Kätzchen ist Wasser nicht der liebste Freund! Zum Glück sind sie selbst Experten der Fellpflege.

  • Ein oder zwei Bäder pro Jahr können schon ausreichen und manchmal kommen sie auch ganz ohne Baden aus. Fragen Sie sich selbst: Geht Ihre Katze viel nach draußen? Ist ihr Fell verfilzt und fettig? Schläft sie direkt neben Ihrem Kopf? Die Antworten hierauf helfen Ihnen, zu entscheiden, ob Ihre Katze sauber genug ist.

  • Persönlichkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor, da Katzen in Wassernähe oft unruhig werden. Deshalb ist es ideal, Katzen von klein auf an Wasser zu gewöhnen. Wenn der Stress rund um das Baden größer ist als der Nutzen des Sauberseins, reicht es auch, einfach nur zu bürsten.

  • Genau wie bei Hunden entfernt das Bürsten ausgefallenes Fell und Knoten und sorgt dafür, dass sich die Tiere vor dem Bad entspannen können. Legen Sie ein Handtuch, ein Katzenshampoo und – sofern zur Enthaarung erforderlich – eine Katzenspülung bereit. Sie können auch eine Gummimatte oder ein Handtuch in der Badewanne (oder dem gewählten Waschort) auslegen, um ein Ausrutschen zu vermeiden.

  • Vermeiden Sie es, das Gesicht Ihrer Katze zu waschen (verwenden Sie stattdessen ein feuchtes Tuch). Und wenn sie Angst vor dem Duschkopf hat, nehmen Sie einfach eine Kanne. Sollte Ihre Katze nervös sein, reden Sie ganz sanft mit ihr.

Fazit: Das Baden sollte für jedes Haustier eine angenehme, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Erfahrung sein. Je früher Sie mit diesem Ritual bei Ihrem flauschigen Freund beginnen, desto einfacher wird es.