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Katzenflöhe

Es ist wieder soweit: Mit dem warmen Wetter kommen auch die Flöhe wieder. Zwischen April und September ist Flohsaison. Für die Behandlung Ihres Stubentigers bieten wir Spot-Ons, Tabletten, Sprays und Halsbänder an. Neben Ihrem Haustier sollten Sie bei Flohbefall auch Möbel, Teppiche und den Schlafplatz Ihrer Katze behandeln, damit sich die kleinen Plagegeister nicht weiter ausbreiten. Dazu eignen sich am besten Sprays.

Spot On zum Auftragen

Tabletten zum Einnehmen

Flohsprays, Fogger und Flohbomben

Alle Produkte gegen Katzenflöhe

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Katzenflöhe – winzige Parasiten mit großen Folgen

Katzenflöhe sind eine lästige Sache. Jeder Besitzer der schnurrigen Lieblinge, der schon einmal Erfahrungen mit den winzigen Parasiten gemacht hat, kann davon ein Lied singen. Den Vierbeiner wieder von den lästigen Insekten zu befreien, ist gar nicht so einfach. Flöhe bei Katzen rechtzeitig zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, ist unbedingt notwendig, um die ungebetenen Mitbewohner und Krankheitsüberträger schnell wieder loszuwerden.

Der Katzenfloh zählt zu einer der zahlreichen Floharten, die in Mitteleuropa verbreitet sind. Seine Hinterbeine sind so stark ausgeprägt, dass er mit nur einem einzigen Sprung bis zu einem Meter zurücklegen kann. Charakteristisch für den Katzenfloh ist seine parasitäre Lebensweise. Ein Wirt ist für sein Überleben und seine Vermehrung essentiell. Als Wirte kommen verschiedene Tiere infrage. Wie aber der Name schon sagt, bevorzugt er Katzen.

Die häufigsten Übertragungswege für Flöhe bei Katzen sind Artgenossen oder andere Tiere. Hauskatzen werden eher selten vom Katzenfloh befallen. Freigänger sind dagegen häufig vom Flohbefall betroffen.

Das Unangenehme für Katzenbesitzer: Dass Katzenflöhe auf Menschen überspringen, ist nicht selten. Sie sind zwar nicht der bevorzugte Wirt für den Katzenfloh, doch es passiert nicht selten, dass Katzenflöhe auf engstem Raum die Chance nutzen, ein anderes „Säugetier“ zu befallen. Katzenflöhe vermehren sich außerdem schnell: Bis zu 30 Eier kann ein Floh am Tag legen. Rasch sind die gesamte Wohnung und ihre Bewohner vom Katzenfloh befallen. Katzenflöhe bei Menschen haben ähnliche Konsequenzen wie bei den Vierbeinern: Neben dem unangenehmen Juckreiz, der von den Bissen herrührt, können Flöhe außerdem Krankheiten und Bandwürmer übertragen.

Katzenflöhe, die sich in der Wohnung einnisten sind die häufigste Ursache für einen lang anhaltenden Befall. Textilien, Teppiche sowie Polstermöbel sind beliebte Plätze des Katzenflohs. Deshalb sollte nicht nur die Katze gegen Flöhe behandelt werden, sondern auch die häusliche Umgebung.

Katzenflöhe rechtzeitig erkennen

Besitzer von freilaufenden Katzen sollten diese regelmäßig auf Katzenflöhe untersuchen. Die winzigen Parasiten sind jedoch nicht immer leicht zu erkennen. Symptome, die für einen Befall sprechen, sind ständiges Kratzen oder Jucken. Der Biss der Katzenflöhe löst dieses Verhalten aus.

Die Bisse können je nach Stärke des Befalls unterschiedliche Auswirkungen haben. Bei einigen Katzen kommen neben dem Juckreiz auffällige Rötungen der Haut hinzu. Durch das häufige Kratzen können sich die Bissstellen öffnen. Es gelangen Bakterien hinein, die die rötlichen Entzündungen hervorrufen.

Einige Katzen reagieren besonders empfindlich auf den Befall: Ständiger Juckreiz, Schwellungen, Hautveränderungen und Haarausfall sind Anzeichen für eine Allergie. Diese Vierbeiner sind allergisch gegen den Flohspeichel.

Es kann aber auch sein, das keine Symptome erkennbar sind, die bei der Katze Flöhe vermuten lassen. Der regelmäßige Einsatz eines Flohkamms kann in diesem Fall Sicherheit bieten. Mit dem Spezialkamm wird mehrmals durch das Fell gefahren. Danach wird er auf einem weißen Tuch ausgeklopft. Wenn rostbraune Punkte sichtbar werden, sind Flöhe bei Katzen wahrscheinlich: Sie sind die Ausscheidungen der Parasiten.

Welche Maßnahmen bei Katzenfloh-Befall ergreifen?

Wenn Flohbefall bei der Katze festgestellt wurde, heißt es schnell und gründlich handeln. Tier und häusliche Umgebung müssen sofort mit entsprechenden Mitteln behandelt werden. Wichtig ist, dass nicht nur das Tier behandelt wird. Auch die Umgebung wie Teppiche, Polstermöbel und die Liegeflächen der Katzen sind beliebte Aufenthaltsorte von Flöhen.

Katzenbesitzer müssen aber nicht darauf warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Katzenflöhe bekämpfen können Sie auch präventiv. Einige Mittel gegen Katzenflöhe schützen vorausschauend vor dem Befall. Gerade Freigänger sollten vor ihren Streifzügen regelmäßig behandelt werden.

Mittel gegen Katzenflöhe – vorbeugen hilft!

Einige Frauchen und Herrchen setzen auf Hausmittel gegen Katzenflöhe. Experten und Verbrauchermagazine raten aber von deren Einsatz ab, da sich die Wirkung nicht durch Studien beweisen lässt.

Mit welchen industriellen Mitteln Besitzer Katzenflöhe bekämpfen, hängt davon ab, ob präventiv oder nach einem Flohbefall bei der Katze behandelt werden soll:

Präventive Flohschutzmittel:


Staub- und Flohkamm für die regelmäßige Kontrolle
Flohhalsbänder, die zusätzlich zum Halsband getragen werden können
Spot-on-Präparate, die einmal zwischen die Schulterblätter geträufelt werden und sich von dort über die gesamte Haut verteilen
Pumpsprays, die gut in das Fell und die Haut eingerieben werden

Flohschutzmittel bei Befall


Spot-on-Präparate können eine weitere Vermehrung der Katzenflöhe verhindern
Shampoos: Bei starkem Befall hilft ein ausgiebiges Bad, um alle Eier zu entfernen und lebende Flöhe durch das Shampoo abzutöten
Sprays: Viele Sprays lassen sich sowohl zur Vorbeugung als auch zur Bekämpfung der Katzenflöhe einsetzen

Mittel gegen Flöhe bei Katzen, die präventiv eingesetzt werden, wirken im Regelfall vier Wochen, bevor eine Auffrischung notwendig wird. Wenn der Katzenfloh Mensch, Wohnung und den Vierbeiner befallen hat, sollte immer nach folgendem Prinzip vorgegangen werden: Die Katze und die Umgebung behandeln und Vorsorgemaßnahmen gegen einen neuen Befall einleiten. Der abschließende Besuch mit der Katze beim Tierarzt ist ebenso ratsam: Nur so können Krankheiten, Infektionen und Wurmbefall ausgeschlossen werden.