Your browser does not support JavaScript! So entdecken Sie eine Verhaltensänderung Ihres Hundes | MedicAnimal.de
Skip to content Skip to navigation menu
  • MedicAnimal - Gesund aus Verantwortung

So entdecken Sie eine Verhaltensänderung Ihres Hundes

Nicht zwei Hunde sind gleich, sogar Wurfgeschwister haben unterschiedliche Charakterzüge und Persönlichkeiten. Hunde, wie Menschen , sind einzigartig und es ist wichtig die Verhaltensmuster der Rasse Ihres Hundes mit der häuslichen Umgebung in Einklang zu bringen. So wäre es zB unverantwortlich einen Alaskan Malamute in einer winzigen Wohnung zu halten oder einen Labradoodle oder Terrier nicht mit einer tägliche Trainingseinheit zu beschäftigen. Viele problematische Verhaltensmuster stammen von einer Haltung wider der Hundenatur (fehlender Auslauf und Beschäftigung, fehlende Gesellschaft) oder stammen daher, dass der Hund seinen Platz als Rudelmitglied in der niedrigsten Stellung nicht kennt (die Familie nimmt den Platz des Rudels ein). Ein gut ausgelasteter Hund, der seinen Platz im Rudel kennt ist ausgeglichen und zufrieden. Er muss nicht ständig die Führungsposition für sich beanspruchen.

Sollten Sie das Gefühl haben Ihr Hund ist verhaltensauffällig, sollten Sie sich immer zuerst fragen, ob Sie Ihrem Hund ein angemessenes Umfeld bieten und dann, ob ihr Hund seinen Platz in der Hierarchie kennt.

Ist beides der Fall, muss weiter geforscht werden, was der Grund für die Verhaltensauffälligkeit ist.

Zeigt Ihr Hund diese Verhaltensweisen?

  • Aktive Verhaltensmuster: aggressiv, zerstörerisch, uriniert oder setzt Kot ab im Haus, langanhaltendes Bellen, Selbstverstümmeling
  • Passive Verhaltensmuster: verhält sich passiv „tut nichts“, frisst nicht, scheint traurig und niedergeschlagen, schläft mehr als üblich, versteckt sich

Beide Muster zeigen an, dass der Hund durch etwas gestresst wird.

Gründe können sein:

  • Schmerzen/Krankheit
  • Umgang mit anderen Haustieren
  • Angst und Verlangen nach Geborgenheit

Den Grund für den Stress zu kennen und zu beheben ist wichtig um Ihr Tier nicht länger leiden zu lassen. Außerdem können sich diese Verhaltensweisen zu Mustern festigen und dies kann sowohl für den Hund als auch für den Halter gefährlich werden. Um körperliche Gründe (Schmerzen und Krankeit) auszuschliessen, ist der Besuch des Tierarztes unerlässlich, wenn es um Verhaltensänderungen geht.

Manche Stressquellen lassen sich leider nicht vollständig vermeiden. Die Ferienzeit steht vor der Tür und bedeutet für Ihren Hund unangenehmes Reisen oder in ungewohnter Umgebung/ Betreuung zu Hause bleiben zu müssen.

Für diese zeitweilig und vorübergehend auftretenden Stressfaktoren haben wir eine Reihe von hilfreichen Produkten, die dem Hund helfen können, diese Zeit entspannter zu überstehen:

Bitte beachten Sie, dass diese Mittel oft einige Zeit benötigen um Ihre volle Wiksamkeit zu entfalten und beginnen Sie die Behandlung entsprechend früher.