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Sind die Küsschen Ihres Haustiers nicht mehr ganz so angenehm? Ist das Kuscheln nur noch halb so schön? Wenn Sie der Ursache auf den Grund gehen möchten: Heute sprechen wir über schlechten Atem bei Haustieren und darüber, wie man dieses stinkende Problem in den Griff bekommt.

Häufige Ursachen von schlechtem Atem

Der Atem unseres Haustiers riecht von Natur aus nicht nach Pfefferminz und Rosen – das ist uns allen klar. Aber wenn Sie der Geruch jedes Mal zurückschrecken lässt, stimmt vermutlich etwas nicht.

Die häufigste Ursache für schlechten Atem bei Haustieren (oder „Halitose“, der medizinische Begriff) sind Zahnfleischerkrankungen. Diese sind sogar die verbreitetste Erkrankung bei Katzen und Hunden.

Das erste Stadium von Zahnfleischerkrankungen ist eine Zahnfleischentzündung, die an Ablagerungen von Zahnbelag und gerötetem Zahnfleisch zu erkennen ist. Fortgeschrittene Stadien von Zahnfleischerkrankungen führen dann zu einer Zahnfleischentzündung (Parodontitis), was, wenn diese zu lange unbeachtet bleibt, zu ersten Gesundheitsproblemen führen kann. Dies lässt sich aber einfach vermeiden. Dazu gleich mehr.

Andere, weniger häufige Ursachen sind Essensreste, die in den Zähnen oder im Hals hängen geblieben sind (wenn dies passiert, berühren Haustiere ihr Maul mit den Pfoten), Diabetes, Verdauungsprobleme, Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen und Mundhöhlenkrebs.

Um die richtige Diagnose zu erhalten, empfehlen wir einen Besuch beim Tierarzt. Selbst in Fällen, in denen die Ursache ganz klar eine Zahnfleischentzündung ist, kann eine professionelle Zahnreinigung (bei der Zahnstein mit einem speziellen Werkzeug entfernt wird) verhindern, dass sich diese zu einer noch ernsteren Zahnfleischentzündung entwickelt.

Was Sie zuhause tun können

Die wirksamste Methode, schlechten Atem zu vermeiden und in den Griff zu bekommen, ist das Zähneputzen bei Ihrem Haustier. So einfach ist es! Einmal täglich ist ideal, aber wir wissen, dass dies zunächst schwierig sein kann – besonders, wenn Ihr Haustier nicht daran gewöhnt ist, dass sein Maul berührt wird. Sollte dies der Fall sein, versuchen Sie, einmal die Woche Zähne zu putzen. Wir haben festgestellt, dass Haustiere diese Gewohnheit leicht annehmen und sich sogar auf den Geschmack von Haustierzahnpasta freuen.

Sehen Sie sich hierzu unser Sortiment an Zahnbürsten und Zahnpasta für Haustiere an. Das ist das Beste, was Sie für die Maulhygiene Ihres Haustiers tun können, und wir versprechen Ihnen, dass es einen Versuch wert ist! Beachten Sie aber, dass dafür keine Zahnpasta für Menschen verwendet werden sollte, da Fluorid für unsere pelzigen Freunde giftig ist.

Zahnpflege-Snacks und Kauspielzeug sind ebenfalls hilfreich, allerdings in erster Linie als Ergänzung zum Zähneputzen. Außerdem können wir Produkte wie Vet Aquadent oder Plaque Off verwenden, bei denen es sich um natürliche Ergänzungsmittel handelt, die helfen, Zahnbelag zu lösen.

Kokosnussöl ist ein weiteres natürliches Mittel, das zurzeit voll im Trend liegt. Seine antibakteriellen Eigenschaften und die Fähigkeit, das Immunsystem und Verdauungsfunktionen zu unterstützen, machen Kokosnussöl zu einer tollen Ergänzung der Gesundheitsroutine Ihrer Katze oder Ihres Hundes. Eine Anwendungsmöglichkeit ist es, dem Futter Ihres Haustiers jeden zweiten Tag einen Teelöffel pures Virgin-Kokosnussöl beizumengen. Obwohl die Verwendung unbedenklich ist, sollten Sie hierzu zuerst den Rat Ihres Tierarztes einholen, da Kokosnussöl bei Bauchspeicheldrüsenproblemen, empfindlichen Mägen oder übergewichtigen Haustieren möglicherweise ungeeignet ist.

Wir wissen, was Sie vermutlich denken: „Ist es von der Natur vorgesehen, dass wir unseren Haustieren die Zähne putzen?“ Und die Antwort lautet: „Vermutlich nicht“. Das Gleiche könnte man aber über Menschen sagen und doch kennen wir die Folgen schlechter Zahnpflege. Schnappen Sie sich also eine Hundezahnbürste und bringen Sie die niedlichen kleinen Beißer zum Strahlen.

 

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