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Viele Hunde sind definitiv schlau genug und würden sich riesig freuen, ein neues Kommando zu lernen. Es stellt eine geistige Herausforderung dar, sie können Zeit mit ihrem Besitzer verbringen, es macht Spaß und ist eine bereichernde Erfahrung. Wenn ein Hund motiviert und aufnahmefähig ist, gibt es keinen Grund, warum er nicht etwas Neues lernen kann – werden Sie einfach zum Hundeflüsterer.

Ein paar einfache Tricks für das Hundetraining

Diese können von Hund zu Hund unterschiedlich sein. Die meisten Hunde lernen „Sitz“ und „Platz“ relativ leicht, vor allem, wenn Futter im Spiel ist. (Man nennt Hunde schließlich nicht umsonst verfressen!) Rückruftraining wie „Bleib“ und „Komm“ kann etwas länger dauern, aber geben Sie nicht auf – es ist besser, seinen Hund guten Gewissens von der Leine lassen zu können, weil er problemlos zurückkommt.

Probieren Sie eine Gehorsamkeitsschule aus

Haben Sie sich einen besonders ungehorsamen Bello ausgesucht? Ihre erste Anlaufstelle sollte die örtliche Tierarztpraxis sein, denn vielleicht finden Sie dort eine Empfehlung für Hundetrainer in Ihrer Nähe. Wenn Sie professionellen Rat für unterschiedliches Hundeverhalten einholen, stellen Sie sicher, dass es sich um einen geprüften Experten handelt.

Passt eher nicht zu Ihnen? So können Sie Ihrem Hund zu Hause Gehorsamkeit beibringen

Es ist ganz wichtig, dass Sie keine negative Verstärkung einsetzen, da dies ein Problem oft verschlimmern kann. Belohnen Sie stattdessen gutes Verhalten Ihres Hundes und haben Sie Geduld, da der Lernprozess (wie beim Menschen auch!) einige Zeit dauern kann.

Die Belohnungen für das Meistern eines neuen Tricks können je nach Hund variieren. Manche reagieren großartig auf Futter, andere akzeptieren nur Spielzeug. Egal, welches Spielzeug Sie wählen, Ihr Liebling freut sich einfach nur darüber, dass Sie Zeit mit ihm verbringen – selbst mit einem alten Spielzeug. Wenn beim Training Futter eingesetzt wird, sollte man am besten eine kleine Menge des alltäglichen Futters verwenden. Damit füttert man keine zusätzlichen Kalorien dazu und vermeidet auch mögliche Magenverstimmungen.

Unterbrechen Sie den normalen Tagesablauf Ihres Haustiers möglichst nicht: Füttern Sie es wie gewohnt, warten Sie, bis Ruhe eingekehrt ist, und beginnen Sie dann, den neuen Trick einzuüben. Sie können dann Belohnungen geben, sobald Ihr Liebling anfängt, das Kommando zu verstehen. Für manche Besitzer funktioniert Klicker-Training, andere bringen ihrem Hund Tricks lieber auf Spaziergängen bei.

Ist die Rasse ausschlaggebend?

Es wird zwar von vielen angenommen, doch es gibt keine Liste von Hunderassen, die am leichtesten trainiert werden können. Manche gelten vielleicht als schnellere Lerner, andere sind dagegen etwas sturer, doch mit einer guten Beziehung zu ihrem Haustier und dem richtigen Bestechungsmittel können die meisten Besitzer ihre Hunde zum Lernen motivieren. Werfen Sie also nicht das Handtuch, nur weil Ihr Hund eigenwilliger scheint als andere.

Was spielt Alter für eine Rolle?

Je jünger Ihr Hund ist, wenn Sie ihm Tricks beibringen, desto besser (im vernünftigen Rahmen natürlich – wenn Sie Ihren Welpen beim Training nach draußen bringen, sollte er vollständig geimpft und gegen Parasiten behandelt worden sein). Welpen und junge Hunde stecken meist voller Energie, daher hilft ihnen das Lernen neuer Tricks dabei, all diese Begeisterung gezielt auf etwas zu lenken. Außerdem kann frühes Hundetraining helfen, dass Ihr Bello gutes Benehmen lernt, bevor sich schlechte Verhaltensweisen einschleichen.

Im Gegensatz zum bekannten Sprichwort spricht nichts dagegen, dass ein Besitzer seinem älteren Hund neue Tricks beibringt – vorausgesetzt Ihr Hund ist gesund und sucht den Kontakt mit Ihnen. Doch vor allem bei älteren Hunden sollten Sie mit Ihrem Tierarzt sprechen, bevor Sie neue Aktivitäten unternehmen oder eine Hundeschule besuchen, um sicherzustellen, dass es für Ihren Bello das Richtige ist.