Your browser does not support JavaScript! 5 Wege, Ihrer Katze beim Abnehmen zu helfen | MedicAnimal.de
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 Die Extrakilos, die Ihre Katze mit sich herumträgt, beeinflussen ihr allgemeines Wohlbefinden. Es ist also ganz wichtig, sämtliche Gewichtsprobleme zu beheben und die Ernährung zu kontrollieren. Wenn Ihre Katze etwas Hilfe mit ihrem Gewicht braucht, dann sind diese 5 Tipps ein guter Anfang.

1. Die richtige Menge an Futter

Da das Futter verschiedener Katzenfuttermarken eine unterschiedliche Form, Größe und Nährstoffdichte hat, überfüttern Sie Ihre Katze vielleicht, wenn Sie eine Mahlzeit vorbereiten und die Futtermenge nach Augenmaß abschätzen. Verwenden Sie eine Waage, um die Portionsgröße nicht zu überschätzen. Wenn Sie mehrere Katzen haben, dann sind vielleicht Mikrochip-Futterautomaten die beste Lösung. Damit verhindern Sie, dass Ihre Katzen sich gegenseitig das Futter klauen oder zu gierig werden. Wenn Sie ein Auge auf die Futtermenge haben, die Ihre Katze frisst, aber das Problem nicht besser wird, sollten Sie prüfen, ob es einen wohlmeinenden Nachbarn gibt, der Ihrer Katze zusätzlich Snacks gibt. Wenn Sie sich darüber Sorgen machen, können Sie immer einen Anhänger an das Halsband Ihrer Katze machen, auf dem „Bitte nicht füttern“ steht.

2. Das passende Futter für den Lebensstil Ihrer Katze

Es kann überwältigend sein, das richtige Futter auszuwählen. Aber die richtige Entscheidung kann tatsächlich etwas ausmachen, besonders, wenn es um die Gewichtsreduzierung geht. Handelt es sich um eine ältere Katze? Braucht sie noch Kätzchenfutter? Ist sie den ganzen Tag draußen? Ist sie ein Energiebündel? Ist sie eher ein Faulpelz? Ist die Katze kastriert? Der Lebensstil kann eine bestimmte Ernährung vorgeben, egal ob es sich um Trockenfutter, Futter für ältere oder jüngere Katzen oder um etwas anderes handelt. Besprechen Sie Ihre Möglichkeiten immer mit einem Tierarzt, bevor Sie die Ernährung Ihrer Katze umstellen, oder kontaktieren Sie einen unserer qualifizierten Berater, der Ihnen dabei helfen kann, die beste Entscheidung für Ihre Katze zu treffen.

3. Anderer Umgang mit Snacks

Nicht nur Menschen greifen gern einmal zu viel zu Snacks. Auch unsere Katzen haben definitiv eine Schwäche für ein oder drei Extrahappen, vor allem, wenn ihnen langweilig ist. Vielen kann es schwerfallen, bei den Snacks und Leckereien für ihre Katze etwas kürzerzutreten (wir verwöhnen unsere Haustiere eben gern), aber auf lange Sicht ist es gut für ihr Gewicht und ihre allgemeine Gesundheit. Wir wollen damit nicht sagen, dass Sie ganz auf Snacks verzichten sollen. In Maßen sind Snacks immer noch vollkommen in Ordnung; es hilft jedoch, wenn Sie sich für die hochwertigsten Snacks entscheiden und diese nicht so häufig geben. Folgen Sie dem Motto: Qualität geht über Quantität.

4. In Bewegung bleiben

Egal, ob Ihre Katze gern draußen auf Wanderschaft geht oder die Bezeichnung „Stubentiger“ etwas zu wörtlich nimmt und gern faulenzt, regelmäßige Bewegung ist für unsere Samtpfoten wichtig. Mit Spielzeugen können Sie das gut umsetzen; Ihre Katze lässt sich damit kinderleicht zum Aufstehen und Herumlaufen motivieren und die Auswahl an Spielzeug ist riesig. Wir empfehlen ein interaktives Spielzeug wie einen Laserpointer oder Federwedel, um Ihre Katze auf Trab zu halten. Sie führen damit nicht nur etwas mehr Bewegung in den Alltag Ihrer Katze ein, sondern Sie vertiefen mit der gemeinsamen Zeit auch die Verbindung zu ihr.

5. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt

Wie über alle anderen Bedenken, die Sie für Ihre Katze haben, können Sie auch über dieses Thema mit Ihrem Tierarzt sprechen. Direkte Fragen wie „Wie lange wird es dauern, bis meine Katze abnimmt?“ können von Ihrem Tierarzt viel genauer beantwortet werden, da er die Krankengeschichte und den Gesundheitszustand Ihrer Katze kennt. Der Tierarzt kann sämtliche Bedenken oder beitragende Faktoren ausschließen, wie Arthritis, wodurch Ihre Katze weniger aktiv ist, oder Zahnprobleme, die zu einem wählerischen Essverhalten führen. Sie können sich auch nach Kliniken erkundigen, die sich auf Gewichtsprobleme spezialisiert haben, damit Sie eine genaue und aktuelle Beurteilung des Gesundheitszustandes Ihrer Katze erhalten. Idealerweise sollten Sie Ihre Katze alle 6 Monate wiegen lassen, da Gewichtsschwankungen zu Hause übersehen werden können. Eine Kehrtwende ist für Ihre Katze nicht einfach, wenn sie in den letzten 12 Monaten einiges zugenommen hat oder wenn sie an einer fortschreitenden (progressiven) Erkrankung leidet, die erst ein paar Monate später bemerkt wird.