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Zecken bei Katzen

In der kommenden warmen Zeit wird Ihre Katze wieder mehr Zeit draußen verbringen. Das streunern durch den Garten macht nicht nur Spaß, sondern führt gerade im Sommer zu ungebetenen Gästen: Zecken. Schützen Sie Ihre Katze gegen die Bisse und damit mögliche Gesundheitsrisiken.

Dazu eignen sich Zeckenhalsbänder, Spot-Ons, Zeckenshampoos und Zeckensprays. Hat sich die Zecke schon festgebissen, sollte sie möglichst schnell und ohne sie zu verletzen entfernt werden, z.B. mit dem O'Tom Zeckenentferner.

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Zecken bei Katzen - nicht nur lästig, sondern auch gefährlich

Von Frühling bis Herbst, wenn Temperaturen zwischen 17 und 20 Grad herrschen und die relative Luftfeuchtigkeit 80 bis 95 Prozent erreicht, haben Zecken Hochsaison. Gerade für Tiere, die mit Vorliebe Büsche und Wiesen durchstreifen, stellen sie eine echte Plage dar. Nicht nur Hunde, sondern auch Freigänger-Katzen können von Zecken gebissen werden, da gerade sie sich bevorzugt in hohen Gräsern und im Unterholz aufhalten. Und auch für die Besitzer sind die winzigen Tierchen ein Ärgernis, denn schließlich müssen sie zuhause ihrer Katze die Zecke wieder entfernen. Für die Katze selbst stellt die Zecke zudem ein echtes Gesundheitsrisiko dar: Nicht nur kann sich die Beißwunde entzünden, manche Zeckenarten übertragen gefährliche Krankheitserreger wie Borreliose-Bakterien oder das Frühsommer-Meningoenzephalitis-Virus (FSME).

Zecken sind Spinnentiere, die zu ihrer Fortpflanzung Blut benötigen. Sie beginnen ihre Entwicklung als Ei und durchleben dann das Larven-und Nymphenstadium. Die Zecke bohrt sich in die Katze ein und saugt dort drei bis 14 Tage lang deren Blut. Ist sie vollgesogen, lässt sie sich abfallen. Die stecknadelkopf-bis erbsengroßen Zecken sitzen bei Katzen meist im Kopf-und Halsbereich. Betroffene Katzen kratzen sich auffallend häufig, und bei einer Kontrolle sind die Zecken fühlbar und mit bloßem Auge gut sichtbar. Auch als Tierbesitzer sollte man aufpassen: Zwar wechselt eine vollgesogene Zecke nicht auf den Menschen über, ist sie jedoch noch nicht festgebohrt, kann dies durchaus passieren. Lesen Sie im Folgenden, was im Falle eines Zeckenbefalls zu tun ist, wie Sie Katzen vor Zecken schützen können, und wie Sie die Zecken entfernen, sollte Ihre Katze durch Zecken befallen sein.

So können Sie Ihrer Katze die Zecken fachgerecht entfernen

Ist Ihre Hauskatze erst einmal von einer Zecke befallen, muss diese unbedingt entfernt werden, um zu vermeiden, dass sie Krankheiten auf das Tier überträgt. Die Mundwerkzeuge der Zecken sind mit Widerhaken versehen und verfügen zusätzlich über eine Art Klebstoff, mit dem sie sich fest in der Haut verankern. Damit nicht die halbe Zecke in der Haut der Katze steckenbleibt, sollten Sie bei der Entfernung vorsichtig vorgehen. Wie beim Menschen entfernt man Zecken bei Katzen am besten mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange. So gehen Sie vor:


Greifen Sie damit die Zecke direkt am Hautansatz
lockern Sie die Verankerung durch leichtes Drehen nach links und rechts und
ziehen Sie das Tier senkrecht aus der Haut.

Auf keinen Fall sollten Sie die Parasiten quetschen, da sonst durch den Speichel Krankheitserreger in die Wunde gelangen können. Herausgezogene Zecken können bei Katzen kleinere Entzündungserscheinungen hervorrufen, falls kleine Teile davon in der Haut verbleiben.

In der Regel ist das nicht weiter schlimm und verheilt von selbst - treten bei der Katze jedoch einige Tage nach dem Entfernen Schwellungen auf, und das Tier verhält sich anders als gewohnt, ist ein Tierarztbesuch angebracht. Es besteht die Gefahr, dass die Zecke bei der Katze eine bakterielle Infektion verursacht hat. Nach der Behandlung sollten Sie außerdem die benutzen Flächen, z.B. Schlafplätze, mit Sprays behandeln, hierzu eignet sich z.B. der Bio-Insect-Shocker von Canina Pharma.

Die Einstichwunde richtig behandeln

Haben Sie Ihre Katze erfolgreich von der Zecke befreit, desinfizieren Sie die Einstichstelle behutsam mit einem Wattebausch, getränkt mit etwas hochprozentigem Alkohol oder einer jodhaltigen Salbe. So beugen Sie möglichen Entzündungen vor. Einige Katzen lassen die Prozedur allerdings partout nicht über sich ergehen, da die starken Gerüche zu extrem für ihre empfindlichen Nasen sind. Verwenden Sie in diesem Fall ein geruchsneutrales Desinfektionsspray. Noch immer kursieren Ammenmärchen, man könne der Katze die Zecke entfernen, indem man diese mit diversen Mitteln wie Nagellack, Öl oder Klebstoff beträufelt, um sie abzutöten. Tun Sie das unter keinen Umständen! Die Gefahr ist groß, dass der Parasit Speichel abgibt und dabei Bakterien aus dem Mageninneren der Zecke in den Körper der Katze gelangen, wo es zu einer Infektion kommen kann. Behandeln Sie die Stichwunde darum immer erst, nachdem Sie die Zecke entfernt haben.

So beugen Sie Zecken bei Katzen vor

Obwohl Zecken sehr hartnäckige Tiere sind, ist Ihre Katze ihnen nicht schutzlos ausgeliefert. Spezielle Antiparasitika stellen wirkungsvolle Mittel gegen Zecken bei Katzen dar und sind eine effiziente Maßnahme zur Vorbeugung. Erhältlich sind sie meist in Form von Ampullen, sogenannten Spot-Ons, die regelmäßig ins Fell des Tiers eingestrichen werden. Auch als Halsband, das den Wirkstoff nach und nach abgibt und die Katze so vor den Zecken schützt, kann man sie kaufen. Die Spot-Ons wirken etwa für die Dauer eines Monats, die Schutzbänder sogar über mehrere Monate hinweg, wie z.B. das Beaphar Ungezieferband. Sie können sie sowohl bei Ihrem Tierarzt kaufen, als auch bequem und kostengünstig hier bei medicanimal.de bestellen. Achten Sie bei Ihrer Bestellung immer darauf, dass Sie sich für ein Mittel speziell auch für Katzen entscheiden - Wirkstoffe, die nur für Hunde zugelassen sind, können für Katzen schädlich sein. Obwohl die Mittel einen äußerst wirksamen Schutz darstellen, sollten Sie nach jedem Freigang Ihre Katze auf Zecken überprüfen und diese bei Befall so schnell wie möglich entfernen.